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Technik – Wie wir arbeiten.

Hier erfahren Sie mehr über einzelne Leistungen und die Technik die wir einsetzen.

Schnelle und bodenschonende Verlegung von Kabel- und Rohrleitungsnetzen mittels Grabenfräse.

Mit unseren Grabenfräsen werden 15 bis 25 cm breite und bis zu 1,20 m tiefe Gräben gefräst. Insbesondere bei der Arbeit auf landwirtschaftlichen Flächen vermeiden wir durch das Fräsen großflächige Eingriffe in den Bodenaufbau.

Bei der Verlegung von elastischen Leitungen, wie zum Beispiel bei Glasfasernetzen, kommt ein Kabelpflug zum Einsatz.

Auch im Straßenrandbereich können wir schnell und ohne großen Aufwand Leitungen verlegen.

Grabenfäse

Radfräse

Grabenfäse im Einsatz
Geopositionierung

Geo­positionierung

Mit GPS-Unterstützung sorgen wir für exakte Verlegung und Dokumentation Ihrer Leitungen. Dies ermöglicht ein sicheres Wiederauffinden im Schadensfall oder bei der Planung weiterer Erdarbeiten.

Geopositionierung

Querung von Land- und Bundesstraßen mittels Erdraketen im Bodenverdrängungs­verfahren.

Unsere pneumatisch angetriebenen Erdraketen arbeiten nach dem Bodenverdrängungsverfahren. Anders als steuerbare Horizontalbohrer, verdrängt und verdichtet die ungesteuerte Erdrakete den Boden beim Vortrieb in das umgebende Erdreich. Dadurch entsteht eine Erdröhre, in die Kurzrohre mit glatten, außen nicht überstehenden Muffenverbindungen, Langrohre bis DA 160 aus Kunststoff (PE oder PE-X) oder Kabel je nach Boden bis 25 m Länge sofort oder nachträglich eingezogen werden. Auf diese Weise lassen sich mit den Erdraketen kostengünstig und umweltschonend wertvolle Oberflächen unterqueren und Hausanschlüsse herstellen.

Erdrakete Grundomat
Horizontalspülbohrverfahren Horizontalspülbohrverfahren

Effizienter Rohrleitungsbau
im horizontalen Spülbohrverfahren

Beim Horizontalspülbohrverfahren (HDD) wird mit dem Spülbohrgerät GRUNDODRILL mittels eines steuerbaren Bohrkopfes zuerst eine Pilotbohrung entlang einer flexibel planbaren Bohrtrasse erstellt. Beim Zurückziehen des Bohrgestänges zum Spülbohrer wird das Bohrloch durch einen Aufweitkopf vergrößert und das anhängende Rohr in die Trasse eingezogen. Eine Bohrspülung aus Wasser und dem Tonmineral Bentonit unterstützt den Abbau des Erdreiches, spült das Bohrklein aus, stabilisiert den Bohrkanal und reduziert die Mantelreibung des einzuziehenden Rohres. So können die Spülbohranlagen für Längsverlegungen, Kreuzungen oder Unterquerungen von Gewässern und anderen Verkehrswegen auch im Felsboden ausgeführt werden.

Rohrverbindung mittels Stumpf-Schweißverfahren.

Das Stumpfschweißen wird üblicherweise für Rohrverbindungen verwendet, die nicht zusammengebaut oder ausgetauscht werden müssen, wie z. B. bei Fern- oder unterirdische Rohrleitungen. Entscheidend ist, dass bei einer Stumpfschweißung die Oberflächen der Werkstücke in derselben Ebene zusammengefügt werden und das Schweißgut innerhalb der Flächen verbleibt.

Die zu verschweißenden Rohre werden in ein Gestell eingespannt, dass die Rohre fixiert. Eine Heizfläche erhitzt beide Rohrenden bis zum Schmelzpunkt. Die Rohrenden werden sodann mit Druck zusammengeschoben und verbleiben in dieser Position bis zum Aushärten. Die Werkstücke sind also nahezu fluchtend und überlappen sich nicht, im Gegensatz z. B. zu Überlappungsverbindungen.

Aufgrund seiner Einfachheit ist das Stumpfschweißen die am weitesten verbreitete Verbindungstechnik für eine Vielzahl von Anwendungen.

Stumpf-Schweißverfahren

Michael Heyng Erdarbeiten und RHW Technik GmbH | Grünstraße 12 | 46348 Raesfeld | Telefon +49 151/16727447 | info@RHW-GmbH.de